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Biberach, Galerie Uli Lang: Juli 2009
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Erlangen, Neue Galerie: 08.12. - 23.12.2008
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Bad Kissingen, Städtische Galerie: 24.10.2008 - 15.01.2009
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Wien, Galerie Marschalek: 11.09. - 11.10.2008
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Wiesbaden, Galerie Weber: 07.09. - 17.10.2008
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Homburg, Galerie M. Beck: 09.08. - 10.09.2008
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Dornbirn, Art Bodensee: 31.07. - 03.08.2008
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Siegen, IHK-Galerie: 08.05. - 25.07.2008
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Mailand, Artecentro Lattuada: 14.02. - 27.03.2008
weitere Informationen:
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Innsbruck, Art Innsbruck: 07.02. - 11.02.2008
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Amsterdam, Galerie Josart: 05.01. - 23.02.2008
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Rotterdam, Galerie Pakhuis 6: 07.10. - 11.11.2007
weitere Informationen:
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Lippstadt, Kunst im Turm: 03.03. - 28.03.2007
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Siegen, Kulturforum des Museums: 29. 01. - 09.04.2007
weitere Informationen:
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Hünfeld, Kunstkreis: 19.11. - 15.12.2006
weitere Informationen:
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Berlin, Städtische "Galerie M": 09. 07. - 03. 09. 2006
weitere Informationen:
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Regensburg, Städtische Galerie "Leerer Beutel": 28. 04. - 02. 06. 2006
weitere Informationen:
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Dresden, Kunstverein: 20. 02. - 19. 03. 2006
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Siegburg, Stadtmuseum: 18. 12. 2005 - 28. 01. 2006
weitere Informationen:
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München, Galerie Unterfahrt:10. 12. 2005 - 11. 02. 2006

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ArtZürich: 13. - 16. 10. 2005 mit der "Galerie an der Stadtkirche", Bayreuth
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Bayreuth, Galerie an der Stadtkirche: 27. 02. - 02. 04. 2005

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Herne, Städtische Galerie: 11. 03. - 10. 04. 2005
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| Städtische Galerie |
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| Karl-Brandt-Weg 2 |
| 44629 Herne |
| Tel. 0 23 23/16 26 59 |
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| Di bis Fr und So |
| 10-13 Uhr und 14-17 Uhr |
| Sa 14-17 Uhr |
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Reinhard Hanke, der 1951 in Bad Oeynhausen geboren wurde, studierte in der Braunschweiger Kunsthochschule und an der Technischen Universität. Er ist ein Künstler, der zwischen Technik und Ästhetik Verbindungslinien sucht und diese auch findet.
Seine ausgestellten Arbeiten stammen aus dem Zeitraum von 1999 bis 2004. Die Papierarbeiten haben überwiegend die Maße von 50 x 70 cm und 70 x 100 cm. Hanke setzt in den letzten Jahren verstärkt den Computer ein, um seine Drucke zu produzieren. Diese werden von ihm nachträglich mit Tempera, Kohle, Graphit oder anderen Mal- und Zeichnungsmitteln überarbeitet. Träger seiner Bildinformationen sind Raster und Zahlen. Dies sind die Ausgangspunkte seiner Werke.
Unsere Gesellschaft, die durch diese beiden letztgenannten Dinge, Raster und Zahlen, geprägt sind, werden von ihm verarbeitet als Auseinandersetzung von Wirklichkeit. Dieser Realismus unseres Zahlensystems, das in ausgedruckter Form eine nahezu indifferente Masse darstellt, wird durch seine Überarbeitungen mit individuellen Chiffren verändert und damit neu bewertet. Diese Veränderungen, ob bei Zahlen oder Rastern, lassen neugierig werden. Im Spannungsfeld von schematisierter Reihung und persönlicher Bewertung sowie Akzentuierung durch sein Eingreifen werden Arbeiten geschaffen, die den individuellen künstlerischen Ansatz über die beliebige Masse setzen. Diese Herausarbeitung des künstlerischen Akzentes in unserer heutigen Massengesellschaft ist das Anliegen von Reinhard Hanke. Seine Werke haben keine Titel, sind oft auf Karton und durch mattes Plexiglas überlagert und als Computerdrucke durch eine sparsame Farbigkeit von Schwarz und rot gekennzeichnet. Die Reduktion auf zeichenhafte Elemente sind ein weiteres Merkmal seiner Bilder und Objekte.
Alexander von Knorre
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weitere Informationen:
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Rheine, Kulturforum: 13. 02. - 06. 03. 2005
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